EIN HALBES JAHRHUNDERT MIT DEM ALPENVEREIN UNTERWEGS   Am 22. Mai 1958 wurde der AVS St. Pankraz – AVS Ulten – AVS Innerulten in St. Walburg aus der gemeinsamen Taufe gehoben. Beherzte Bergfreunde wussten um den hohen gesellschaftlichen und erzieherischen Wert dieser Organisation und haben sich für dessen Aufleben in unserem Gebirgstal tatkräftig eingesetzt. Der erste Vorstand Josef Schweigl hatte neben seinen Gesinnungsgenossen aus St. Walburg auch Vertreter der weiteren Ortschaften im Führungsausschuss – und seine Frau Apollonia war die erste Schriftführerin unserer großen Alpenvereins-Sektion. Angesichts der umfangreichen Erfordernisse an Aufbaumaßnahmen im weiträumigen Gebirge unseres Heimattales entschloss man sich für räumlich abgesteckte Ziele und machte sich mutig an die Arbeit. Nicht von ungefähr stand schon 1959 ein erstes Gipfelkreuz auf dem Walburger Hausberg, der Hochwart, welches in Zusammenarbeit mit der katholischen Jugend so schnell zustande kam. Trotz des energischen Einsatzes mussten dringende Vorhaben in den entlegensten Gebieten auf die Durchführung warten. Man muss sich in jene Lage zurückversetzen, als weder Forst– noch Güterwege die Hänge und Berge erschlossen, weder verzweigtes Telefon noch kaum private Autos zur Verfügung standen. Kurz, man war um und um überfordert. Diese Umstände und noch weitere Erschwernisse dürften es aus der heutigen Sicht gewesen sein, welche die Aufteilung der Talsektion in örtlich begrenzte Bereiche notwendig gemacht hat. So entstand am 26. Juni 1960 für St. Nikolaus und St. Gertraud die immer noch weiträumige Sektion Innerulten, und kurz darauf trennte sich St. Pankraz ab und arbeitete ein paar Jahre als autonome Ortsstelle von Lana ebenso erfolgreich. Berg Heil!

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Ulten-St. Pankraz-Laurein
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